7 Tips für einen besseren Schlaf

schlafen

Ein erholsamer Schlaf ist Grundvoraussetzung für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheit. Wer längerfristig zu wenig Schlaf abbekommt, schafft es nicht mehr seine Energiereserven aufzuladen und läuft Gefahr, sich diverse Krankheiten zuzuziehen. Dazu zählen unter anderem:

  • Übergewicht
  • Depressionen
  • Schwächung der eigenen Abwehrkräfte
  • Typ-2-Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Herzerkrankungen

Durchschnittlich benötigt jeder Mensch 7–8 Stunden Schlaf. Dieser Wert kann je nach eigenem Empfinden variieren. Während wir schlafen, durchleben wir sowohl Tiefschlafphasen als auch Phasen mit leichterem Schlaf. Beide Phasen sind wichtig, da sie dafür Sorge tragen, dass sich unser Körper erholt und gleichzeitig unser Gehirn neue Kraft schöpft. Schlafen wir zu wenig, oder wachen wir nachts oft auf, unterbrechen wir diese Schlafphasen, was langfristig an unseren Kräften zerrt.

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Mit diesen Tipps klappt es garantiert mit dem gesunden Schlaf

Es gibt ein paar kleine Tricks die uns dabei helfen können, schneller in einen tiefen erholsamen Schlaf zu finden:

1. Sorgen Sie für ein schlafzimmertaugliches Raumklima. Schlafzimmertauglich heißt in dem Fall: Eine Temperatur zwischen 16 und 18 Grad. Vor dem Zu-Bett-Gehen unbedingt nochmal 10 Minuten Lüften, und zwar mit komplett geöffneten Fenstern, ein Kippen der Fenster alleine reicht nicht aus. Gerade im Winter leider wir trotz regelmäßiger Belüftung durch die trockene Heizungsluft. Ein Luftbefeuchter schafft hier gute Abhilfe, andernfalls kann auch ein feuchtes Tuch für feuchtere Luft sorgen.

 

2. Das Schlafzimmer sollte möglichst komplett abdunkelbar sein. Ist das nicht möglich wird eine Schlafbrille empfohlen. Selbiges gilt für störende Geräusche. Im Zweifelsfall kann hier zu Ohrenstöpseln gegriffen werden.

 

3. Wie man sich bettet, so liegt man. Diese uralte Weisheit hat noch immer Bestand. Achten Sie beim Kauf auf einen ausgiebigen Matratzen Test, und beachten Sie dabei auch, dass die Faktoren ob Sie alleine oder zu zweit schlafen, Ihre bevorzugte Schlafposition und die bevorzugte Härte der Unterlage die Wahl Ihrer neuen Matratze beeinflussten sollten. Lassen Sie sich beim Fachhändler beraten und bestehen Sie auf einen Matratzen Test.

 

4. Feste Zeiten einplanen: Wer sich zu den unterschiedlichsten Zeiten schlafen legt, der bringt seinen gesamten Organismus durcheinander. Besonders Schichtarbeiter leiden oft an einem unregelmäßigen Schlafrhythmus. Achten Sie, sofern es ihre berufliche Tätigkeit erlaubt, auf feste Einschlaf- und Aufwachzeiten. Diverse Apps geben hier Hilfestellungen und erinnern Sie sowohl ans Zubettgehen als auch an das morgendliche Aufstehen.

 

5. Stress ist ein Einschlafkiller. Versuchen Sie die Sorgen des Alltags nicht mit ins Bett zu nehmen. Es mag oft schwierig sein, abends abschalten zu können. Probieren Sie es doch mal mit erprobten Entspannungsübungen aus dem Bereich des autogenen Trainings oder mit Yoga. Finger weg auch von nächtlicher Berieselung durch Fernseher oder Handy.

 

6. Meiden Sie Alkoholgenuss am späten Abend. Zugegebenermaßen scheint uns ein Glas Bier oder Rotwein schläfrig zu machen, allerdings verhilft es uns nicht zu einem tiefen Schlaf. Denn unser Gehirn arbeitet selbst in den Tiefschlafphasen fleißig weiter, wird aber durch Alkohol in seiner nächtlichen Regenerationsfähigkeit gehemmt.

 

7. Sport macht Müde munter. Etwas was wir nachts eigentlich vermeiden möchten. Daher gilt: ein Spaziergang vor dem Zubettgehen ist absolut unbedenklich, ein 10 km Lauf allerdings kann dazu führen, dass wir danach kein Auge mehr zu machen.

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